Elisabeth Brüning (1888-1969)
Der Titel greift die besondere Bedeutung von Elisabeth Brüning für die Geschichte des Kreises Borken heraus. Wer war diese Frau, die am 28.1.1922 als erstes weibliches Mitglied des Borkener Kreistages von Landrat Graf von Spee vereidigt wurde und die Politik im Landkreis Borken mitgestaltete? Als Mitglied der katholischen Zentrumspartei engagierte sie sich auf dem Gebiet der Sozial-, Bildungs- und Jugendpolitik und war von 1922 bis 1925 und von 1929 bis 1933 Mitglied des Borkener Kreistags und Mitglied des Jugendhilfeausschusses. Ihre Wahl in den Kreistag vor 100 Jahren zeigt, dass nach der Abdankung des deutschen Kaisers und der Einführung des allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrechts auch im Borkener Kreistag eine neue Zeit angebrochen war. In dem ersten nach parteipolitischen Grundsätzen 1921 gewählten Kreistag der Weimarer Zeit waren neben einer Frau, die zusammen mit 20 weiteren Mitgliedern dem Zentrum angehörte, auch zwei Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei (SPD), ein Mitglied der Kommunistischen Partei (KPD) sowie je ein Mitglied der Eisenbahner und der Deutschen Volkspartei (DVP) vertreten.
Elisabeth Brüning wurde als Tochter des Zellers Johann Heinrich Brüning und seiner Ehefrau Maria Anna geb. Schütter genannt Lütke Sunderhues am 4. Januar 1888 in Tungerloh-Pröbsting bei Gescher geboren. Die Familie Brüning gehörte zu den alteingesessenen Familien mit umfangreichem Landbesitz und damit zu den Eliten der Gemeinde Tungerloh-Pröbsting. Sie wuchs in (groß-) bäuerlichen und ländlichen Verhältnissen in der damals rund 600 Bewohner zählenden Gemeinde Tungerloh-Pröbsting auf und besuchte die dortige Volksschule. Neben der Landwirtschaft war das 1906 auf Initiative des Grafen Landsberg-Velen gegründete Torfwerk am Weißen Venn der größte Arbeitgeber. Schon früh reifte in ihr der Wunsch Lehrerin zu werden und nach dem erfolgreichen Abschluss des Lehrerinnenseminars der Ursulinen in Hersel (Rheinland) bekam sie 1908 mit 20 Jahren – zunächst probeweise – eine Lehrerinnenstelle in Klein Reken zugeteilt. Die Katholische Volksschule in Klein Reken sollte für 43 Jahre bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1951 ihr beruflicher Lebensmittelpunkt werden.
Mit ihrer Einstellung und endgültigen Ernennung zur Lehrerin konnte Elisabeth Brüning ein wirtschaftlich unabhängiges Leben führen. Nur: Allein von ihrem Gehalt leben konnte sie sicher nicht. Noch 1927 erhielten „Hilfslehrer“ 125 RM /mtl., Frauen dagegen 100. Sie gründete einen eigenen Hausstand und zog zusammen mit ihrer älteren Schwester( s.unten, Frau Vogelsang), die ihr künftig den Haushalt führte, in eine Lehrerdienstwohnung in Klein Reken.( In Klein reken hieß die Haushälterin „Fräulein Sonnenschein“. Sie hat Mädchen in Hauswirtschaft unterrichtet.) Allerdings drohte ihr bei einer Eheschließung das Ende der Berufstätigkeit: „Im Falle ihrer Verheiratung erreicht ihre Beschäftigung im Schuldienste ihr Ende.“ – so die Königliche Regierung zu Münster, Abteilung für Kirchen- und Schulwesen in dem Schreiben an die Schulamtsbewerberin Elisabeth Brüning vom 16. April 1908. Das sogenannte ‚Lehrerinnen- oder Beamtinnenzölibat‘ verpflichtete die Frauen zu einem Verzicht auf Ehe und Familie, sonst drohte der Verlust von Arbeitsplatz und Ruhegehalt. Das Lehrerinnenzölibat war ein wirksames Mittel, um die Berufstätigkeit der Frauen zu unterbinden oder sie den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes anzupassen. Es wurde in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus beibehalten und konnte während des Zweiten Weltkrieges, als viele Lehrer wegen des Kriegsdienstes an den Schulen fehlten, ausgesetzt werden. Erst 1951 wurde das ‚Beamtinnenzölibat‘ in der Bundesrepublik aufgehoben, in Baden-Württemberg sogar erst 1956. Die Zölibatsklausel galt bis 1951, das Bundesarbeitsgericht hob sie mit dem Urteil vom 10. Mai 1957 endgültig auf. Damit verschwand auch die Ansprache einer Lehrerin als „Fräulein“.
An der Volksschule in Klein Reken unterrichtete Elisabeth Brüning zunächst die gemischte Unterklasse (1. bis 4. Jahrgang) und später die Mädchenoberklasse (5. bis 8. Jahrgang). Der Stundenplan umfasste Religion, Deutsch, Rechnen und Realien (Sachunterricht), die wöchentlichen Katechismusstunden erteilte der Pfarrer. „Fräulein Brüning wirkte mit großer Hingabe“ in dem Lehrerberuf und zeichnete sich durch eine große persönliche, fachliche und organisatorische Stärke aus. Neben ihr unterrichtete Lehrer Heinrich Teupe, der gleichzeitig Organist und Chorleiter war, die Jungen- und Abschlussklasse (5. bis 8. Jahrgang).
Die Einwohnerzahl Klein Rekens stieg von 504 Einwohnern im Jahr 1905 auf 769 Einwohner 1925. Nach der Eröffnung der Eisenbahnstrecke von Wanne-Eickel über Hervest-Dorsten nach Coesfeld und der Errichtung eines Bahnhofs 1879 zwischen Groß und Klein Reken verbesserte sich( allmählich)die wirtschaftliche Entwicklung . (Wenn die landwirtschaftlichen Erzeugnisse wie Kartoffeln, Milch und Molkereiprodukte erst einmal zum Bahnhof gebracht worden waren, konnten sie schnell und kostengünstig zu den Verbrauchern in das nahe Ruhrgebiet transportiert werden. Umgekehrt wurden Kunstdünger, Futtermittel und Kohlen per Bahn in das Münsterland transportiert. In dem neu entstehenden Ortsteil Reken Bahnhof siedelten sich Bergarbeiter an, die täglich mit der Bahn zu den Zechen Baldur und Fürst Leopold in Hervest-Dorsten fuhren und dort ihr Auskommen fanden. Durch den Kontakt mit dem Bergarbeitermilieu kamen, wie von Pastor Harrier befürchtet neue, „rote“ Ideen und politische Vorstellungen in das vormals ländliche und abgeschiedene Reken.
Wie sehr die Nachrichten von der Novemberrevolution in Berlin das politische und gesellschaftliche Leben im Westmünsterland und an der Volksschule in Reken veränderten, zeigt eine Beschwerde über den Rekener Lehrer Teupe anlässlich seiner angestrebten Beförderung zum Schulleiter vom 7. März 1919: „Ich komme mit einer Klage über den Herrn Lehrer Teupe. Der Lehrer Teupe hat sich vor wenigen Wochen in einer Versammlung für die Sozialdemokraten ausgesprochen. Er trat hier gegen den Herrn Pastor auf, das hat er als katholischer Lehrer hier in der ganz katholischen Gemeinde gethan …. Ich bitte Sie flehentlich im Namen meiner Kinder versetzen Sie diesen Lehrer … Ein Vater aus Klein Reken.“ In seiner Stellungnahme an den Borkener Schulrat wehrt sich Lehrer Teupe mit den folgenden Worten „Da die anonyme Zuschrift den Stempel des unchristlichen Hasses und der hinterlistigen Rachsucht leicht erkennen läßt, widerstrebt es mir eigentlich, überhaupt darauf einzugehen. Ohne die ersten beiden Punkte zu berühren, will ich nebenbei bemerken, daß ich ganz entschiedener Gegner des Sozialismus bin, infolgedessen auch nie für die Sozialdemokratie eingetreten bin.“ Die Beschwerde blieb ohne weitere Folgen, der Borkener Schulrat Wolff wies Teupe jedoch an „in Zukunft mit Zurückhaltung in polit[ischer] Beziehung auf[zu]treten“. Auf die angestrebte Beförderung musste Teupe allerdings noch bis 1928 warten.
(Am 19. Januar 1919 war es soweit: Erstmals konnten Frauen und Männer nach dem allgemeinen und gleichen Wahlrecht im Deutschen Reich und damit auch im Westmünsterland wählen und gewählt werden. Vorausgegangen war ein langer Kampf, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. „Die Frauen, die das Wahlrecht erstritten haben, brauchten Mut, Ausdauer und Phantasie. Immer wieder aufs Neue mussten sie sich mit Vorbehalten, Vorurteilen und Verboten auseinandersetzen“, sagt Irmgard Paßerschroer, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken. So fand der Politiker Hermann Jakobs 1893: „Die Stimme der Frau taugt ja schon gar nicht zu politischen Reden.“ Auch der preußische Innenminister von Hammerstein erklärte im Jahr 1902, dass die leichte Erregbarkeit von Frauen das Volk zu sehr irritieren würde. Deshalb hätten sie in der Politik nichts verloren. Rund 82 Prozent der wahlberechtigten Frauen gingen am 19. Januar 1919 erstmals zur Wahl. Die Sozialdemokratin Marie Juchacz hielt als erste Frau eine Rede in der Nationalversammlung und stellte fest: „Meine Herren und Damen! Es ist das erste Mal, dass eine Frau zum Volke sprechen kann […]. Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit: Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“ Ihre Anrede „Meine Herren und Damen“ stieß damals noch auf Belustigung bei den Männern. Der Protokollführer notierte „Heiterkeit“. Damit begann die Zeit der Gleichberechtigung im deutschen Parlament. 37 weibliche Abgeordnete erhielten ein Mandat, das war ein Anteil von 9,6 Prozent. „Das klingt aus heutiger Sicht nicht hoch, allerdings wurde dieser Anteil im Bundestag von 1949 bis 1980 nicht wieder erreicht. Erst 1984 betrug der Anteil der Frauen 9,8 Prozent – und somit geringfügig mehr als 60 Jahre zuvor“, konstatiert Ute Schulte, Gleichstellungsbeauftragte des Stadt Rhede. Über 30% sind es erst seit 1998. 2019 beträgt der Frauenanteil im Deutschen Bundestag 31Prozent)
In dieser Zeit des Aufbruchs entschloss sich die „Lehrerin Elisabeth Brüning“ politisch tätig zu werden. Der „Geist von Weimar“ hielt Einzug im gesamten Deutschen Reich und die Moderne erlebte eine Blütezeit in Kunst, Kultur, Technik und im gesellschaftlichen und politischen Leben. Am 28. Januar 1922 nachmittags um 16.30 Uhr wurde Elisabeth Brüning zusammen mit dem Borkener Rechtsanwalt und Notar Bernhard Lueb und dem Postassistenten Heinrich Kremer (SPD) als neues Mitglied des Borkener Kreistags eingeführt.
Auf der Tagesordnung des Kreistages stand neben Finanz- und Haushaltsfragen vor allem der Ausbau der Stromleitungen und die Elektrifizierung des Münsterlandes. Um die sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Krieges zu lindern wurde ein Wohlfahrtsamt eingerichtet, das folgende Arbeitsgebiete umfasste: 1. Amtliche Fürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene, 2. Krüppelfürsorge, 3. Fürsorge für Lungenkranke und Tuberkulose, 4. Säuglingsfürsorge und Mutterschutz, 5. Jugendfürsorge, 6. Fürsorge für Sozial- und Kleinrentner.
Elisabeth Brüning gehörte dem Wohlfahrtsausschuss und dem Jugendwohlfahrtsausschuss an, der die Arbeit des 1924 eingerichteten Kreisjugendamtes Borken begleitete und kontrollierte. Neben Elisabeth Brüning (1922-1925, 1929-1933) wurden noch drei weitere Frauen in den Borkener Kreistag gewählt: Das „Fräulein Louise Kerkhoff“ (1923-1925), die in Borken an der Commende eine Manufaktur- und Weißwarenhandlung führte, die Lehrerin Agnes Preußen aus Borken (1924-1932) und die Gutsbesitzerin Antonia Schulze Holthausen (1925-1933) aus Ramsdorf, die in den Kreistagsprotokollen bis 1927 stets als „Frau Fritz Schulze Holthausen“ geführt wird.
Wahrscheinlich aus gesundheitlichen Gründen konnte Elisabeth Brüning in den Jahren 1926 bis 1928 nicht an den Sitzungen des Kreistags teilnehmen, sie litt unter Herzbeschwerden und musste 1927 eine längere Kur in Bad Waldliesborn absolvieren.
Im Jahr 1928 erhielt die Gemeinde Klein Reken ein neues Schulgebäude mit drei Klassenräumen und einem Raum für die Borromäus-Bücherei. Die Volksschule Klein Reken wurde 1939 von 141 Kindern besucht, 78 Jungen und 63 Mädchen. Sie wurden vom Lehrer Karl Averesch (1.-2. Jahrgang), der Lehrerin Elisabeth Brüning (3.-5. Jahrgang, 55 Kinder), und vom Hauptlehrer Heinrich Teupe in der Klasse I (6-8. Jahrgang, 59 Kinder) unterrichtet.
Das Zentrum hatte sich am 6.7.33 selbst aufgelöst (Stichwort Reichskonkordat) und Frau Brüning hatte fortan keine politische Heimat mehr. Umgeben von teils fanatischen (Teupe) Nationalsozialisten ging sie gleichsam in die „innere Emigration“ und passte sich äußerlich dem Zeitungeist an: Beitritt in den NS-Lehrerbund, Begleitung von „Heimabenden“ der HJ, des NSV und dgl. am Klavier. Ein Foto aus dem Jahre 1934 zeigt Frau Brüning im Kreise von Lehrer Eichberg, „Führer“ der örtlichen HJ, Lehrer Teupe (PG, NSV -Verantwortlicher für Klein Reken), Lehrer Averesch (in Klein Reken v.a. durch seine Prügel in Erinnerung) Pastor Lansing (duldete 1933 im Unterschied zu Geistlichen z.B. in Hervest-Dorsten SA-Uniformierte in der Kirche und marschierte vorneweg mit ihnen zum Gevelsberg). Sie hatte einen unglaublich schweren Stand in diesem „Kollegium“ und in dieser frühen Hochburg des NS im Westmünsterland, siehe weiter unten, Beobachtungen durch die NSDAP.
Die mit der Wirtschaftskrise ab 1928 verbundene steigende Arbeitslosigkeit und politische Radikalisierung schlug sich auch im Westmünsterland nieder. Der demokratisch gewählte Borkener Kreistag trat zuletzt im Januar 1933 zusammen. Bei den Wahlen zum Reichstag am 5. März 1933 erhielt die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) im Kreis Borken 23,4 Prozent der Stimmen. Nach den Kreistagswahlen vom 12. März 1933 war das Zentrum nur noch mit 16, die NSDAP mit fünf, die Kampffront Schwarz-Weiß-Rot mit drei Sitzen und die SPD mit einem Sitz vertreten. Der Borkener Kreistag wurde gleichgeschaltet und tagte bis zum Kriegsende nicht mehr. Elisabeth Brüning konnte nun nicht mehr öffentlich politisch tätig sein und beschrieb in ihrer Personalakte rückblickend im Dezember 1945 die Lage so: „Vor 1933 war ich Kreistagsabgeordnete der Zentrumspartei Borken, daher war ich stets den besonderen Beobachtungen der NSDAP ausgesetzt.“ Sie blieb als Lehrerin an der Volksschule Klein Reken tätig und hielt auch ihre Mitgliedschaft im Verein katholischer Lehrerinnen aufrecht. Im Jahr 1934 trat sie „nur unter dem Drucke der NSDAP“ dem Nationalsozialistischen Lehrerbund bei. Sie wurde auch Mitglied der NSV und der NS-Frauenschaft. Die Klassenleitung für die älteren und jugendlichen Mädchen, die im nationalsozialistischen Sinne erzogen werden sollten, musste sie abgeben. „Von 1908-37 habe ich in Klein-Reken die Mädchenoberklasse geleitet, da musste ich sie abtreten.“
Als bei Kriegsende Hauptlehrer Heinrich Teupe während eines Bombenangriffs tödlich verletzt wurde, übernahm Elisabeth Brüning die kommissarische Leitung der Volksschule. Sie organisierte die Wiederherrichtung der Unterrichtsräume und den Wiederbeginn des Unterrichts im Oktober 1945. Mit der Rückkehr ihres früheren Kollegen Lehrer Karl Averesch im Frühjahr 1947 übernahm dieser die Leitung der Volksschule. Danach war mit Lehrer Ameis ein im Zuge der Entnazifizierung strafversetzter (ehemaliger) PG Schulleiter. Dass sich Frau Brüning nach 1945 wiederholt versetzen lassen wollte, ist daher nur ebenso nachvollziehbar wie ihre resignierten Anträge auf Versetzung in den Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen.
Nach 43 Jahren im Schuldienst wurde Elisabeth Brüning pensioniert: „In allen Familien Klein-Rekens wird dies sehr bedauert, denn das segensvolle Wirken der Lehrerin findet überall dankbarste Anerkennung“, so die Borkener Zeitung im Oktober 1951. Bei der Abschiedsfeier in der festlich geschmückten Schule unterstrichen Amtsdirektor Letsch, Pfarrer Wilmer und Hauptlehrer Averesch
„in gehaltvollen Ausführungen das zielstrebige, fleißige und verantwortungsbewußte Wirken der scheidenden Pädagogin.“
Das politische Engagement von Elisabeth Brüning wurde bei ihrer Verabschiedung und auch in dem Nachruf der Gemeinde anlässlich ihres Todes mit keinem Wort erwähnt. Sie verließ ihre Lehrerdienstwohnung und zog gemeinsam mit ihrer langjährigen Haushälterin Antonia Vogelsang in eine kleine Wohnung in das benachbarte Groß Reken. Am 19. Februar 1969 starb Elisabeth Brüning im Alter von 81 Jahren in Lüdinghausen.
Quellen und Literatur:
Kreisarchiv Borken
BOR 01-1, BOR 01-3, BOR 01-5, BOR 01 -6, BOR 01-7 Kreistagsprotokolle 1919-1933
BOR 04-36 Katholische Volksschule Klein Reken
P 138 Personalakte Lehrer Heinrich Teupe
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen
R_001_7102 Personalakte Lehrerin Elisabeth Brüning
Gemeinde Reken (Hrsg.): 1100 Jahre Reken. Eine Chronik. Reken 1989.
Antonius Grundschule Klein Reken (Hrsg.): Als Bennätzken zur Schule ging. Schulchronik Klein Reken. Reken 1989.
St. Antonius Schützengilde Tungerloh-Pröbsting (Hrsg.): Tungerloh-Pröbsting. Geschichte und Gegenwart. Gescher 2002 (Heimatbuch Gescher 14).
Stephan Graf von Spee: Aus der Kreisverwaltung in den Jahren 1914 bis 1923, in: Heimatkalender des Kreises Borken 1 (1924), S. 97-100
Herzlichen Dank an Herrn Josef Brüning aus Coesfeld, Frau Rentmeister von der Gemeinde Reken und dem Stadtarchiv Gescher für Auskünfte, Fotos und persönliche Dokumente zu Elisabeth Brüning.
